Presse

GENERAL ANZEIGER BONN, 24.11.2015, von Guido Krawinkel
„Als wahres Multitalent erweist sich Roebke…“, „…großartige Schauspieler, die all ihr Können und Herzblut in die Waagschale werfen…“
Artikel „Vom Löwen, der nicht schreiben konnte“ als PDF

WELT AM SONNTAG, 28.09.2014, von Stefan Keim
„Julia Rehn spielt sowohl das Mädchen Isa als auch die Mutter, was grandios funktioniert.“
zum Artikel „Tschick“

WZ, Westdeutsche Zeitung, 18.09.2012
„…großartige Premiere…“, „…mit großartigen Schauspielern…“, „… Julia Rehn von Anfang an glaubwürdig.“
Artikel zu „Kabale und Liebe“ als PDF
Rheinische Post, 18.09.2012

„In ihrer Zurückhaltung, aber auch in ihrer Glaubwürdigkeit als liebende Verzichtende, gelingt Julia Rehn die angemessene Balance.“
Artikel zu „Kabale und Liebe“ als PDF

Bonner Rundschau, 19.09.2011
„Julia Rehn und Bene Neustein spielen sich sehr schön und bravourös durch die Stadien des Fiktiven und der Identifikationen hindurch.“
zum Artikel „Die Geschichte von Lena“

WZ, Westdeutsche Zeitung, 30.01.2011
„Julia Rehn hat eines dieser besonderen Gesichter, schmal, mit feinen Linien und tiefen dunklen Augen. Obwohl vier Schauspieler auf der Bühne stehen, ist es schwer, den Blick von ihr abzuwenden, zumal ihre Konzentration keinen Moment nachlässt.“
zum Artikel „Looking for Gretel“

akt.17, November 2010

„Der Tod (Julia Rehn spielt ihn großartig, geschmeidig, stringent, furchterregend und reptilienartig) ist allgegenwärtig, er kriecht durch die Szenerien, widerlich lüstern schleicht er um Elektra herum und erwartet gierig weitere Tote.
Artikel zu „Elektra“ als PDF

Kölnische Rundschau, 12.11.2010
„In dieser Rolle lieferte Julia Rehn die intensivste schauspielerische Leistung des Abends. Ihre stets mit kaltem, beängstigend höhnischem Lachen vorgetragenen Kommentare zu Elektras Bemühungen um eine bessere Welt ließen den Zuschauer frösteln.“
Artikel zu „Elektra“  als PDF

Bonner Rundschau, 29. August 2009
„Die Realität ist weder schwarz noch weiß. Nur der helle Beifall war eindeutig.“
zum Artikel „Haram“

General Anzeiger Bonn, 09.09.2006
„Die Schönen und die Biester.“
zum Artikel „Spieglein, Spieglein